Kurs-Konzept

Als digitale Bildungseinrichtung bilden wir Steuerberater aus und haben ein innovatives Konzept entwickelt, um der hohen Durchfallquote von ca. 50% der letzten Jahre entgegenzuwirken. 

Unser Geheimnis: Wir erstellen nicht nur einen individuellen Lernplan, der die prüfungsrelevante Stoffvermittlung abdeckt, sondern geben auch Anleitungen und Trainings für die Klausuren mit an die Hand, damit unsere Kunden das erlernte Wissen auch zu Papier bekommen. 

Denn sind wir mal ehrlich, niemand will eine individuelle Vorbereitung. Was du eigentlich willst, ist die Prüfung zu bestehen. Mit dieser Philosophie konnten wir nicht nur herausragende Ergebnisse für unsere Kunden in der Prüfung erzielen, sondern sind zu der am schnellsten wachsenden Bildungseinrichtung in Deutschland geworden.

Vorteile von ESH Kursen

Bei uns bekommst du keine Massen-Vorbereitung von der Stange, sondern eine ganzheitliche individuelle Vorbereitung. Das bedeutet:
Erreichbarkeit
Klassischer Kurs
Antworten Durchschnitt 
nach 2 Wochen
ESH Kurs
Antworten Durchschnitt
 nach 1 Tag
Planung
Klassischer Kurs
Standard Plan z.B.
 5*Bilanz, 5*AO etc.
ESH Kurs
Individueller Plan nach Bedarf 
z.B. 3*Bilanz, 7*AO etc.
Stoffvermittlung
Klassischer Kurs
Dozent hält Monolog, 
erklärt & löst Aufgabe selbst
ESH Kurs
Egal, wo du aussteigst, 
der Dozent erklärt es dir, 
bist du es verstanden hast
Struktur
Klassischer Kurs
Nur Unterrichtstage 
und Klausurabgabe 
ESH Kurs
Ansprechpartner zu allen Themen für die Prüfung, Lerntechniken Zeitmanagement, Umgang mit Gesetzen etc.
Klausuren
Klassischer Kurs
Nur Nachbesprechung, bei der 
der Dozent selber die Fälle löst
ESH Kurs
Anleitungen zur Klausur 
Bearbeitung & Nachbereitung

Stoffvermittlung

Das Thema der Stoffvermittlung in der Steuerberaterprüfungsvorbereitung ist ein ganz zentraler Baustein für deinen Prüfungserfolg, nur nicht der einzige, wie viele Prüflinge insbesondere zu Beginn ihrer Vorbereitung häufig denken. Dieser Bereich muss dennoch zwingend erfolgreich gemeistert werden, wenn du eine realistische Chance auf das Bestehen der Prüfung haben möchtest. Dabei bringt die “klassische Examensvorbereitung” viele hausgemachte Probleme mit sich, die sich in den hohen Durchfallquoten widerspiegeln. 

Was sind die Gründe dafür? 

Die Steuerberaterprüfung ist eine sog. “Finanzamtsprüfung”. Die Prüfungsaufgaben selbst stammen aus der Finanzverwaltung bzw. den Ministerien der Länder und werden dort konzipiert, die im Übrigen sehr stark den sog. Laufbahnprüfungen ähneln. Dies sind die Abschlussprüfungen der Dipl. Finanzwirte, dem Steuerberater-Pendant in der Finanzverwaltung. Einer der Gründe, warum die Dipl. Finanzwirte mit ca. 90 % die mit Abstand beste Bestehensquote der Teilnehmer in der Beraterprüfung aufweisen.
Anders als der Name Steuerberaterprüfung auf den ersten Blick vermuten lässt, geht es in den Klausuren aber nicht darum, den Mandanten bestmöglich steuerlich zu beraten und Handlungsempfehlungen auszusprechen, sondern den vorgelegten Sachverhalt nach geltendem Recht richtig zu deklarieren bzw. zu würdigen.

Es werden von dir also grds. kein allgemeines steuerliches Fachwissen oder gar Gestaltungsideen verlangt, sondern stattdessen anwendungs- und fallorientiertes Wissen. Anders formuliert musst du in der Lage sein, dein theoretisches Wissen auf die dir vorgelegten Sachverhaltskonstellationen so anzuwenden, dass du die darin aufgeworfenen Themen und Fragen, erkennst und in der gewünschten Art und Weise abprüfst bzw. zu Papier bringst. Und das Ziel dabei ist nicht etwa, das richtige Ergebnis bzw. die korrekte Steuer zu ermitteln, was häufig nur mit einem einzigen Punkt (von insgesamt 100) bemessen wird, sondern der Weg dorthin! Beim letztgenannten Punkt spricht man fachkundig von der sog. Klausurtechnik. Diese wird quasi dafür benötigt, dein vorhandenes Wissen in Klausurpunkte umzumünzen. 

Der entscheidende Punkt dabei ist, zu erkennen, dass weder das Wissen noch die Klausurtechnik voneinander isoliert zu betrachtende Bausteine darstellen, die einzeln zu “erlernen” wären. 
Hier beginnt die Problematik in vielen Vorbereitungskursen. Wie zu Schul- oder Studiumszeiten gewohnt, wird der prüfungsrelevante Stoff in der Regel im Wege eines mal mehr, mal weniger lebendigen klassischen Frontalunterrichts an den Wochenenden oder an mehreren Terminen abends unter Woche gelehrt. Für die zweite Komponente, die Verknüpfung des Wissen mit der Anwendung bzw. der Klausurtechnik bist du dann selbst im Eigenstudium verantwortlich. Was bei einigen bereits an der dafür notwendigen Disziplin und knappen Zeit scheitert, scheitert bei denjenigen, die sich zum zusätzlichen Lernen aufraffen können, spätestens daran, dass im Unterricht im Rahmen der Stoffvermittlung zu viele zentrale Fragen schlicht ergreifend offen bleiben.

Die Gründe dafür sind vielfältig:
Die einen schweifen schon nach 10 Minuten ab, weil sie der Vortragsweise des Dozenten nicht folgen können und sich in der Anonymität der großen Gruppen verstecken können, ohne Aufpassen zu müssen. Die Reihenfolge der vermittelten Themen häufig keinem didaktischen Konzept folgt, das heißt in einer sinnvoll aufeinander aufbauenden Reihenfolge basiert, sondern vielmehr danach erfolgt, wann der dafür vorgesehene Dozent gerade Zeit hat. Andere wiederum würden liebend gerne ihre Verständnisfragen stellen, bekommen aufgrund des straffen Zeitplans oder der riesigen Teilnehmerzahl gar nicht erst die Möglichkeit, Antworten auf ihre Fragen zu bekommen.

Dass du bei der Komplexität und dem großen Umfang der Themen aber viele Fragen haben wirst, liegt insbesondere daran, dass jeder an einer anderen Stelle “aussteigt”. Der Dozent wird, je nach Erfahrungsgrad, zwar versuchen, die Hauptaspekte der Thematik zu erläutern, das bringt dich aber nicht weiter, wenn du bereits zuvor ausgestiegen bist und vom nachfolgenden Rest dann nur noch Bruchteile der dahinter liegenden Thematik verstehst. 

Das heißt für dich, dass du dir zunächst die richtigen Fragen stellen musst und anschließend Antworten darauf benötigst, um nachhaltige Fortschritte zu erzielen und die Anwendung zu meistern.

Was macht die Stoffvermittlung für unsere Kunden bei der ESH so besonders?

Auch bei uns wird dir der prüfungsrelevante Stoff i.S.d. § 37 StBerG vermittelt. Egal ob Einkommensteuer, Abgabenordnung, Erbschaftsteuer, Bilanzierung, das Umwandlungssteuerrecht, Umsatzsteuer oder die Körperschaft- und Gewerbesteuer - all diese Themen musst du grundlegend meistern, um das Steuerberaterexamen erfolgreich zu bestehen.

Das grundlegende Konzept der Stoffvermittlung basiert allerdings zunächst einmal auf der didaktischen Reihenfolge, die auch dem Studiengang der Diplom Finanzwirte zugrunde liegt. Erlernst du die Themen in einer sinnvollen didaktischen Reihenfolge, können viele Probleme bereits im Vorwege ausgeschlossen werden, da viele Themen auf der vorangehenden Thematik aufbauen und du dir die Themenzusammenhänge so Schritt für Schritt aneignen kannst. Du kannst das ganze sehr gut mit dem Häuserbau vergleichen. Hierbei würde man niemals auf die Idee kommen, zuerst das Dach und das Obergeschoß zu errichten, wenn das Fundament und die darunter liegenden Stockwerke noch gar nicht (stabil) stehen.

Diese Metapher lässt sich ganz schön am Beispiel des Umwandlungssteuerrechtes erläutern - ein Thema mit erheblicher Klausurrelevanz und ein solches, welches eher im Dachbereich der Themenhäuser zu verorten ist. Die Tatsache, das Fälle zur Umwandlung grds. immer mindestens einmal Gegenstand des Examen sind, veranlasst viele Prüflinge, sich in der Vorbereitung regelrecht “darauf zu stürzen”. Diese Themen auf diese Art und Weise jedoch zu meistern, tun nur die Wenigstens damit. Denn was die “großen Themen” wie z.B. das Umwandlungssteuerrecht vereint, ist, dass es sich dabei nämlich primär um die kombinierte Anwendung der darin enthaltenen grundlegenden und fundamentalen Themen handelt. Mangelt es bereits an diesen grundlegenden Bausteinen, sind die Folgeprobleme abzusehen. 

Des Weiteren legen wir in in der Stoffvermittlung großen wert darauf, das Ganze so anwendungsbezogen wie möglich zu gestalten. Das Motto dahinter lautet: “So viel theoretisches Wissen wie nötig, so fallorientiert wie möglich!” Wie oben bereits aufgezeigt, ist es schließlich elementar wichtig, die Bereiche Wissen, fallbezogene Anwendung und Klausurtechnik nicht isoliert voneinander zu betrachten, sondern Hand in Hand laufen zu lassen. Der vielleicht entscheidendste Vorteil in unserem Stoffvermittlungskonzept liegt vermutlich jedoch darin, dass unser Kurs so aufgebaut ist, vor allem und permanent deine individuellen Fragen zu lösen und dir Antworten darauf zu geben, bis du es verstanden hast. 
So entstehen größere Lücken gar nicht erst und dir gelingt es, jedes Thema zu meistern.

Allgemeines zur Prüfung

Die Steuerberaterprüfung gilt als eines der anspruchsvollsten Berufsexamina in Deutschland. Durchfallquoten von durchschnittlich etwa 50% bei ca. 5.000 Teilnehmern pro Jahr sprechen dahingehend eine deutliche Sprache…und das obwohl sich die meisten Prüflinge über einen Zeitraum von 12-18 Monaten auf das Examen vorbereiten.
Sollte ich mich also dieser offensichtlich großen Herausforderung und kräftezehrenden Prüfungsvorbereitung stellen? Ja! Denn es lohnt sich. Der Steuerberatertitel öffnet einem in beruflicher Hinsicht sehr viele Türen. 

Ob der Manager/Partner-Track in deiner Big4-Kanzlei, die Selbstständigkeit oder eine Führungsposition in einer Konzernsteuerabteilung - der Steuerberatertitel ist die Eintrittskarte für die großen Karrierewege und ein selbstbestimmtes, finanziell erfolgreiches Berufsleben. Und das beste daran ist, dass dein Prüfungserfolg mit der richtigen Strategie, Umsetzung und Durchführung deiner Prüfungsvorbereitung planbar ist.
Die Kunst der langfristigen Vorbereitung auf das Steuerberaterexamen ist es, das kostbarste Gut sinnvoll und effektiv einzusetzen, nämlich die eigene Zeit. Die große Herausforderung und der zugleich auch erhebliche Unterschied zu vorangegangenen Studiengängen oder Berufsabschlüssen ist die permanente Doppelbelastung zwischen Vollzeitjob und Prüfungsvorbereitung. Gerade in einer Branche, in der Überstunden eher zum guten Ton als zur Ausnahme gehören, gilt es insbesondere diese Problematik zu meistern.
Welche Anforderungen werden an dich in der Steuerberaterprüfung gestellt?
An drei aufeinanderfolgenden Prüfungstagen mit Klausuren à 6 Stunden wirst du nicht nur physisch und mental an deine Belastungsgrenzen gebracht, auch inhaltlich wird die gesamte Breite des Steuerrechtes von dir verlangt. Neben den Themen wie Abgabenordnung, Umsatzsteuer, Erbschaftsteuer und Bewertungsrecht sowie dem weiten Spektrum der Ertragsbesteuerung musst du auch die Buchführung und Bilanzierung beherrschen und ebenfalls in den angrenzenden Disziplinen wie dem Gesellschafts- und allgemeinem Zivilrecht ausreichend fit sein.

Die schriftliche Prüfung bestanden hast du, wenn es dir gelingt, im Durchschnitt in allen 3 Klausuren die Note 4,5 zu erzielen. Dafür brauchst du “nur” 40 % der Punkte. Das mag auf den ersten Blick zwar relativ wenig erscheinen, dass diese Hürde jedoch nur allzu schwer zu nehmen ist, verdeutlicht die o.g. Bestehensquote. Hast du dieses Zwischenziel erfolgreich gemeistert, wartet anschließend die mündliche Prüfung auf dich. Auch hierbei handelt es sich definitiv nicht um eine “reine Formsache”, wie so häufig an anderer Stelle. Erreichst du kumuliert aus beiden Teilen aber die notwendige Durchschnittsnote von 4,15, dann hast du es verdientermaßen geschafft und kannst zurecht sehr stolz auf dich sein.
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